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Renditeplus durch optimale Liquiditätssteuerung

Archiviert in der Kategorie: Private Equity
Geschrieben von admin am 13 Dez 03 - Kommentare deaktiviert

Die Optimierung der Liquiditätssteuerung kann eine Renditedifferenz von 3 bis 4 Prozentpunkten bringen.

Mit Dachfonds können auch private Anleger in die Asset Klasse Private Equity einsteigen. Die RWB AG hat sich als einziger unter den deutschen Anbietern ausschließlich auf das Geschäft mit Private Equity Dachfonds für Privatanleger spezialisiert und stellt mit einem Zeichnungsvolumen von 90 Mio. Euro in diesem Jahr den Marktführer dar.
Eine der größten Herausforderungen für Dachfonds stellt das Liquiditätsmanagement dar, denn das Geld wird von den Zielfonds nicht auf einen Schlag abgerufen. Das Dachfondsmanagement muß daher die Liquiditätszuflüsse in den Fonds so steuern, dass diese zeitlich kongruent zu den erwarteten Abrufen erfolgen, um einer Verwässerung der Rendite durch übermäßiges Parken der Liquidität in Geldmarktfonds zu vermeiden. Die RWB setzt hierbei auf eine abgestimmte Kombination von Einmaleinlagen mit monatlichen Einlageverpflichtungen ihrer Kunden. „Da sich der nur grob planbare Abrufrhythmus eines Zielfonds über mehrere Zielfonds stark nivelliert, können wir diese Abstimmung ziemlich exakt auf den vorhandenen Ratenzufluss vornehmen“, sagt Güdel. „Diese Optimierung der Liquiditätssteuerung gegenüber ausschließlich mit Einmaleinlagen arbeitenden Dachfonds kann eine Renditedifferenz von 3 bis 4 Prozentpunkten bringen.“

Börsen-Zeitung

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